1993

  27. November

Gustav-Lübcke-Museum in Hamm

Das Gustav-Lübcke-Museum der Stadt Hamm zeichnet sich durch den Umfang und die Vielfalt seiner Sammlungsbestände aus.
Nach dem Aufbau der ersten Sammlungen 1886 bietet der vor 10 Jahren eröffnete Neubau auf über 4.000 qm dem Besucher auch durch seine abwechslungsreiche Architektur und dem Café einen interessanten Aufenthalt in stimmungsvollem Ambiente.
Als ständige Ausstellungen sind ägyptische Kunst, Stadtgeschichte, Vor- und Frühgeschichte, Angewandte Kunst sowie Malerei des 20. Jahrhundert zu sehen. Neben dem Kinder- und Jugendmuseum widmen sich die Wechselausstellungen unterschiedlichsten Themenbereichen wie Skulpturen, Malerei, Graphik, Kunsthandwerk, Stadtgeschichte und vieles mehr.
Das Gustav-Lübcke-Museum bietet neben Führungen auch unterschiedlichste Programme für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren.
Die Arbeit des Gustav-Lübcke-Museums wird aktiv durch den Museumsverein Hamm e.V., 1886, als Förderverein unterstützt.


Die Abteilung zur deutschen Kunst der Gegenwart beginnt mit der abstrakten Kunst der deutschen Nachkriegszeit und setzt den Schwerpunkt in der informellen Malerei. Sie zeigt Werke von Peter Brüning, Bernard Schultze, Emil Schumacher und Hann Trier. Ein Hauptwerk dieser stark vom Gestus bestimmten Richtung stellt das dreiteilige Werk "Sebastianlegende" von Gerhard Hoehme dar. Der Schritt in die aktuelle Kunst wird mit der Malerei und Skulptur der achtziger und neunziger Jahre durch Arbeiten von Felix Droese, Barbara Heinisch, Antonius Höckelmann, Tina Juretzek und Thomas Lange vollzogen.

Quelle: www.hamm.de/gustav-luebcke-museum/


 


Zur Auswahl