Goldene Zeiten - chines. Opfergeld

Jochem Ahmann

geb. 1957 in Herten

lebt und arbeitet in Bochum

www.jochemahmann.com


Ausbildung

1978–85: Studium an der FH für Gestaltung, Dortmund
Abschluss als Diplom Designer

Lehre

Verschiedene Dozententätigkeiten
2010: Professurvertretung an der Hochschule Bochum,
FB Architektur

Teilnahmen/Mitgliedschaften

1984: Gründung des Komitees für
optisch–akustische Interaktion, Performance
1985: Mitbegründer der Produzentengalerie 365, Berlin
mit S. Micheel, H. Winkler, G. Glückman und S. Laimanee
1987–97: Vorsitzender des Vestischen Künstlerbundes
1989: Gründung Kunstverein Recklinghausen
mit Ferdinand Ullrich und Martin Bartel
1991: Mitglied der Gruppe für Gestaltung "gfg"
um Prof. Rolf Glasmeier, Gelsenkirchen
1991: Gründung der Fegefeuer–Press
mit Jürgen Schimanek, Gelsenkirchen
1997: Berufung in den Deutschen Werkbund
2000: Aufnahme in den Westdeutschen Künstlerbund
2002: Vorstandsmitglied im Westdeutschen Künstlerbund
2007: Vorstandsmitglied im Deutschen Werkbund NW
2009: Aufnahme in den Deutschen Künstlerbund

Preise/Auszeichnungen/Stipendien

1992: Transfer–Stipendium in Antwerpen/B
1992–93: internationales Atelierstipendium
des Künstlerhauses Bethanien/Berlin
1993: Projektförderung durch die Gesellschaft
zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit e.V.
1993: Preisträger Märkisches Stipendium
für Bildende Kunst ´94, Bildhauerei
2009: Projektförderung durch den Landschaftsverband Westfalen/Lippe LWL

Ausstellungen

u.a. in Gelsenkirchen (2006)
sowie in Berlin, Bochum, Bonn, Dortmund, Dorsten, Düsseldorf, Ennepetal, Hannover, Herne, Kiel, Köln, Lüdenscheid, Marl, Oberhausen, Recklinghausen, Siegen, Wiesbaden,
Witten, Wolfsburg, Wuppertal,
Amsterdam und Dordrecht/NL, Gent und Lüttich/B,
Donesz und Moskau/Russland, Kaunas und Telsiai/LIT, Sevilla/E