Laserkanonen auf der Halde Rungenberg

Klaus Noculak

geb. 1937 in Recklinghausen

Kunst im öffentlichen Raum,
architekturbezogene Kunst,
Papierobjekte und Fotoarbeiten

lebt und arbeitet in Berlin
gemeinsames Atelier mit Barbara Noculak


Ausbildung

1952-55 Ausbildung zum Steinmetz
Studium der Bildhauerei an der Werkkunstschule Dortmund
1957-60 Studium der Bildhauerei an der Hochschule
für bildende Künste Berlin bei Prof. Alexander Gondaund
(Meisterschüler)

Preise/Auszeichnungen

1. Preis "Wege 91", IBA-Projekt zur Gestaltung der
Halde Rungenberg, Gelsenkirchen
(mit Hermann EsRichter)

Teilnahme/Mitgliedschaften

1991 "Nachtzeichen", Halde Rungenberg, Gelsenkirchen,
(Lichtinstallation mit Hermann EsRichter)
1997 "Schienenplateau", Halde Rungenberg
(Bodenrelief mit Hermann EsRichter)
2006 Aktion "Ballkünstler-Künstlerball", Gelsenkirchen et al

seit 1970 Mitglied im Deutschen Künstlerbund
seit 1971 Mitglied im Westdeutschen Künstlerbund

Ausstellungen

u.a. in Gelsenkirchen (1991, 1997, 2006)