
Werner Ruhnau
geb. 1922 in Königsberg
Architekt
lebt und arbeitet in Essen
www.ruhnau.info
Ausbildung
Studium der Architektur-, Kunst- und Baugeschichte
an den tech. Hochschulen Danzig und Braunschweig
1950 Diplom an der Technischen Hochschule Karlsruhe
Architektur
(Auswahl)
1950-52 wohnt vorübergehend im Baubüro der
Landwirtschaftskammer Münster,
Planung des neuen Verwaltungsgebäudes (Bauhüttenidee)
1956-59 Büro in Gelsenkirchen,
Federführung für die Gelsenkirchener Theaterbauten,
Integration von Architektur und Kunst mit Yves Klein,
Robert Adams, Paul Dierkes, Norbert Kricke und Jean Tinguely
1972 Idee und Realisierung der "Olympischen Spielstraße",
München, Integration der Theaterkünste mit u.a. Jerôme Savary,
Mario Ricci und Tenjo Saiki, den bildenden Künstlern Anatol,
Roy Adzak, Fritz Schwegler, Timm Ulrichs, Musik- und Tanzgruppen
sowie Filmemachern aus der ganzen Welt
Umbau Grillo-Theater Essen mit Monika Günther
und Doris Schöttler-Boll
Preise/Auszeichnungen/Teilnahme
(Auswahl)
1961 "German Theater today", Ausstellung in New York
1962 Einladung von Sir Lawrence Olivier für
Planungsvorschläge am Englischen Nationaltheater London
1967 Weltausstellung Montreal,
Konzepte für Theaterstücke zum Mitspielen mit u.a.
Claus Bremer und Paul Pörtner
1994 Beteiligung in der Künstler-Nekropole
von Harry Kramer in Kassel
1997 Initiative "Schlossplatz Berlin"
Forschung/Lehre
Professor/ Gastprofessor an den Universitäten von Quebec,
Montreal, Köln und Essen und an der “Städelschule”,
Hochschule für bildende Künste, Frankfurt
Vorträge u.a. an der Harvard und an der Columbia University,
der Sorbonne sowie deutschen Hochschulen und Kulturinstituten
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Forschung zu den Themen: “Klima”, “Spiel”, “Kultur” und “Theater”
Durchführung von Symposien und Experimenten zu den
Wechselbeziehungen von “Spiel und Raum”, u.a. in Dortmund,
Loccum, Salzburg und Essen
Werner Ruhnau im Kunstverein GE
Podiumsdiskussionen 1988, 1992